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Treten Sie ein in das "Haus der kleinen Forscher - Dahme-Spreewald".

 

Mit dem Projekt sollen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in die Kitas, Horte und später auch Grundschulen gebracht werden. Erzieher können in Fortbildungsworkshops des neuen lokalen Netzwerks lernen, wie sie bei den Kindern die natürliche Begeisterung an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen fördern können. Und das mit einfachsten Mitteln.

 

In den teilnehmenden Kitas werden dann die Mädchen und Jungen mit alltäglichen Materialien wie Trinkhalmen, Pipetten, Trichtern, Knete und Luftballons experimentieren.

 

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf: info@kleine-forscher-lds.de

 





Bei unseren Workshops finden Erzieher/innen vielfältige Anregungen zum Experimentieren. Doch was kommt dabei raus, wenn die Kinder zu kleinen Forschern werden? An unserer Pinnwand sammeln wir Ihre Erfahrungsberichte, wie diesen:

 

"Wir, die Wildenbrucher Waldzwerge, haben uns auch an eurem Weihnachtsexperiment beteiligt. Leider hat es mit zwei verschiedenen Sorten Papier bei uns nicht so richtig funktioniert. Es gab nur wenige Kristalle am unteren Baumrand. Dafür hatten wir wunderschöne Salzkristalle in unseren Materialschälchen, so dass es aussah, als ob die Bäume auf einem See stehen. Die Kinder hatten viel Freude an diesem Experiment und bewundern immer noch die Kristalle."

 





Am 21. November 2015 fand unser erster Astronomie-Workshop statt. Trainerin Christiane Fiola hatte den Workshop nicht nur selbst konzipiert, sondern dafür auch noch den passenden Rahmen gefunden: die Sternwarte Dahlewitz.

 

Dort frischte sie das Wissen der 14 Teilnehmer/innen rund um Sonne, Mond und Erde auf bevor experimentiert wurde. Mit ganz einfachen Mitteln wurden Sonnenuhren gebaut, Mondsteine mit buntem Glitzer verziert oder Mini-Vulkane zum Ausbruch gebracht.

 

Mit ihrem umfangreichen Wissen und den vielen praktischen Tipps begeisterte Christiane Fiola die großen Forscher, die ihr Wissen nun an die kleinen weitergeben können.

 





Ab dem 15. Oktober 2015 können sich alle Kitas bundesweit mit ihren Projekten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik und Mathematik um den „Forschergeist 2016“ online bewerben. Im Vordergrund steht dabei der Geist des Forschens – also die Begeisterung der Kinder, Phänomenen und Fragen auf den Grund zu gehen. Gesucht wird das beste Projekt aus jedem Bundesland.

 

Aus den Landessiegern wählt die Jury, bestehend aus Experten aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft, im März 2016 fünf Bundessieger aus. Die Landessieger erhalten ein Preisgeld zur Förderung der naturwissenschaftlichen, mathematischen oder technischen Bildungsarbeit in der Kita in Höhe von jeweils 2.000 Euro, die Bundessieger zusätzlich 3.000 Euro. Alle Kindergärten und Kindertagesstätten, in denen projektbezogen geforscht wurde, können sich bis zum 31. Januar 2016 online bewerben. Es sind ausdrücklich auch Bewerbungen von Kitas erwünscht, die kein „Haus der kleinen Forscher“ sind.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.forschergeist-wettbewerb.de

 

Viel Glück!

 





Tanzende Rosinen, Wasserberge und ein Taucher aus Trinkhalmen begeisterten die Kinder der Kita „Märchenwald“ in Halbe. Dort konnten am 14. August 2015 alle Kinder verschiedene Experimente ausprobieren.

 

Der Forschertag war zugleich Anlass, die erneute Zertifizierung der Kita als Haus der kleinen Forscher zu feiern. Peggy Heydick, Netzwerkkoordinatorin in Dahme-Spreewald, übergab die neue Plakette und einige Materialien für künftige Experimente an die Kinder und Erzieherinnen.

 

Die Zertifizierung zeigt, dass Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in der Kita auf spielerische Weise vermittelt werden. So haben sich die Kinder beispielsweise mit einem Wetterprojekt beschäftigt. Sie haben dabei viel über den Kreislauf des Wassers und die Entstehung des Regenbogens erfahren. Außerdem haben die kleinen Forscher gelernt, wie wichtig die Wetterbeobachtung für die Landwirtschaft ist.

 






Adelheid Sommer (re.), Foto: DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, das zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren zählt, betreibt am Standort Zeuthen auch sehr erfolgreich ein Schülerlabor. Um die Lust am Forschen und Entdecken verstärkt in die Grundschulen zu tragen, haben DESY und das Haus der kleinen Forscher Netzwerk Dahme-Spreewald kürzlich eine Kooperation geschlossen.

 

Während das Haus der kleinen Forscher-Netzwerk in Dahme-Spreewald für die pädagogischen Fachkräfte in Kitas und Horten naturwissenschaftliche Workshops anbietet, wird das DESY-Schülerlabor ausschließlich Lehrer fortbilden, die Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren unterrichten.

 

Am 14. und 28. April 2015 fand der erste Einstiegsworkshop zum Thema "Forschen mit Wasser - als Lernbegleitung mit Begeisterung und Freude die Welt entdecken" statt.

 

Interessierte Grundschullehrkräfte können sich für den nächsten Workshop direkt bei DESY anmelden. Kontakt: Adelheid Sommer, Tel. 033762-77197 oder per E-Mail unter adelheid.sommer@desy.de.

 

 










Foto: Wolff

Am 13. September 2014 feierte die Kita "Hollerbusch" in Schulzendorf ihr traditionelles Holunderbeerenfest. Zu Beginn freuten sich die Kinder und Erzieher über ihre 2. Plakette "Haus der kleinen Forscher" für die wiederholte Zertifizierung.

 

Vom Netzwerk gab es einen großen Korb mit verschiedenen Experimentiermaterialien. Sozialdezernent Carsten Saß punktete bei den kleinen und großen Forschern mit den mitgebrachten Äpfeln, einem Kürbis und vor allem den süßen Überraschungen.

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Forschen!

 





Seit dem 10. September 2014 darf sich die ASB-Kita "Brüderchen und Schwesterchen" in Königs Wusterhausen offiziell Haus der kleinen Forscher nennen. Sie haben gezaubert und Farben erforscht. Sie experimentierten im Kita-Alltag und besuchten die Forscherwelt Blossin. Sowohl die Erzieherinnen als auch die Kinder sind deshalb stolz auf die Zertifizierung als Haus der kleinen Forscher.

 

Als Schirmherr unseres lokalen Netzwerkes ermunterte Björn Lakenmacher die Kinder dazu, auch künftig neugierig zu bleiben. Er überreichte die Plakette an die Kita-Leiterin Dolores Wandelt und ergänzte: „Unsere Kinder sind die geborenen Entdecker. Sie erforschen unsere Welt spielerisch und mit Neugierde durch Ausprobieren. Wir Erwachsenen können uns daran ein Beispiel nehmen, denn dieser Drang des Hinterfragens kommt uns im Fluss des Alltags und des Älterwerdens leider oft abhanden.“

 

Marcel Drillich, stellvertretender Leiter des Jugendamtes in Dahme-Spreewald, begeisterte die kleinen Forscher mit einer süßen Überraschung und lud sie ein, in physikalischen Versuchen zu testen, wie sich Form und Konsistenz der mitgebrachten Schokolade in der Sonne verändern.

 

Einen großen Korb voller Lupen, Pipetten und weiterer Experimentierutensilien brachte Peggy Heydick als lokale Netzwerkkoordinatorin für die ASB-Kita mit.

 

Herzliche Glückwünsche an unser 5. Haus der kleinen Forscher!

 





Erneut konnte die Kita Spreewald in Lübben als Haus der kleinen Forscher zertifiziert werden. Im Rahmen des traditionellen Trachtenfestes mit Liedern, Gedichten und Tänzen erhielt die Kita am 16. Mai 2014 eine neue Plakette und Urkunde.

 

Gemeinsam hatten zuvor die Erzieherinnen mit den Kindern die Elemente Wasser und Luft erforscht, die Entwicklung von Frühblühern und den Luftdruck beobachtet.

 

Carsten Saß, Sozial-Dezernent des Landkreises, betonte die Wichtigkeit des Projektes und dankte der Einrichtungsleiterin Gabriele Kutzscher für das große Engagement der Kita.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 





Am 16. November 2013 veranstaltete die komplette "Kita am Markt" in Wildau einen großen Forschertag. Alle Kinder experimentierten gemeinsam.

 

Die Kita "Spreewald" aus Lübben, eine der sehr aktiven Kitas, krönte ihr Forscherjahr mit einer 3-tägigen Reise mit 23 Kita-Kindern nach Blossin in die Forscherwelt.

 





Die Kita "Märchenwald" in Halbe ist jetzt auch offiziell ein "Haus der kleinen Forscher" und damit das vierte seiner Art im Landkreis.

 

Die entsprechende Plakette samt Zertifizierung wurde im Rahmen eines "Forschernachmittags" am 23. November 2012 von Björn Lakenmacher, Schirmherr des lokalen Forschernetzwerks im Dahme-Spreewald-Kreis, übergeben.

 

Grit Wüst, die Leiterin der Kita "Märchenwald", zeigte sich erfreut: "Wir sind stolz. Nach den Erzieherinnen und natürlich den Kindern werden zukünftig auch die Eltern in unsere Forschungsprojekte voll mit eingebunden."

 





"Unsere Bilanz kann sich sehen lassen", verkündete Katrin Schmeer am 2. November 2012 stolz. Die Koordinatorin, die beim ASB Mittel-Brandenburg arbeitet und für den Landkreis Dahme-Spreewald das Projekt der kleinen Forscher organisiert, konnte gemeinsam mit Sozialdezernent Carsten Saß das dritte "Haus der kleinen Forscher" auszeichnen.

 

In der Kita "Zwergenstadt" in Niederlehme befassten sich die Kinder mit Erzieherin Silke Bodenschatz mit einem Alltagsproblem, das uns alle angeht: Müll. Ein Jahr lang forschten die Vorschulkinder, was aus dem Müll wird, wenn er vergraben wurde. Sie lernten dank Hamster Freddi vom Abfallzweckverband viel über Mülltrennung. "Und wir haben im Wald den Müll eingesammelt", ergänzten die Kinder am Freitag bei ihrem Gespensterfest.

 

Von Carsten Saß, der beeindruckt von dem Müllprojekt und dem Engagement des Kita-Teams war, erhielten sie dafür die Auszeichnung zum "Haus der kleinen Forscher".

 





In der Schulzendorfer Kita "Hollerbusch" forschen und experimentieren die Kinder mit großer Begeisterung. Das Projekt "Haus der kleinen Forscher" wird hier gelebt.

 

Als zweite Kita im Landkreis Dahme-Spreewald wurde die Kita "Hollerbusch" am 15. September 2012 zum "Haus der kleinen Forscher" ernannt. Schirmherr Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeordneter, überreichte die Plakette und lobte das Engagement der Kita.

 





Die Brandenburgische Bildungsministerin Dr. Martina Münch besuchte am 11. Juni die kleinen Forscher der ASB-Kita "Friedrich Fröbel" in Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit Landrat Stephan Loge, Sozialdezernent Carsten Saß und der SPD-Landtagsabgeordneten Sylvia Lehmann informierte sie sich über das Haus der kleinen Forscher in Dahme-Spreewald.

 

Koordinatorin Katrin Schmeer berichtete von der erfolgreichen Arbeit des Netzwerkes, das erst im September 2011 seine Arbeit aufnahm, aber innerhalb dieser Zeit bereits 90 Erzieher aus 47 Einrichtungen ausgebildet hat. "Wir unterstützen die Kinder in ihrer Neugier", erklärte sie das einfache Prinzip und führte sogleich den anwesenden Gästen einige eindrucksvolle Experimente vor.

 

Begeistert verfolgte die Ministerin unter anderem den Gummibärchenfahrstuhl, um im Anschluss den Kindern bei ihren Experimenten über die Schultern zu schauen. Im Garten der Kita erzeugten die kleinen Forscher Seifenblasen und einen Wassertornado. "Es ist faszinierend", sagte Dr. Martina Münch, die sich diesen Forscherdrang auch für Schüler wünschen würde.

 





Wie in jedem Jahr feierte die Kindertagesstätte "Spreewald" in Lübben auch am 11. Mai 2012 ihr traditionelles Trachtenfest mit Liedern, Gedichten und Tänzen. Der Höhepunkt in diesem Jahr war der Besuch von Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeordneter, und Carsten Saß, Sozial-Dezernent des Landkreises, die bei dieser Gelegenheit die Kindertagesstätte zum „Haus der kleinen Forscher“ ernannten.

 

Der Kita „Spreewald“ ist es als erster Einrichtung im Landkreis Dahme-Spreewald gelungen, das pädagogische Projekt erfolgreich in die Arbeit mit den Kindern aufzunehmen. Als Schirmherr der Initiative im Landkreis lobte Lakenmacher das Engagement des ASB. Diesbezüglich dankte er insbesondere Katrin Schmeer vom ASB, die für die Koordination des Projektes im Landkreis zuständig ist.

 

Im Beisein von Bianca Keusen, Projektreferentin des “Hauses der kleinen Forscher”, nahmen Lakenmacher und Saß schließlich die Auszeichnung der Kindertagesstätte vor. Einrichtungsleiterin Gabriele Kutzscher, die das Projekt für „eine gute Lebensvorbereitung“ hält, nahm die Auszeichnung für die Kita „Spreewald“ entgegen während sich die Kinder musikalisch bedankten.

 

Ob gezielt im eigens dafür eingerichteten Forscherraum oder nebenbei in den Alltag eingebunden – das Projekt der kleinen Forscher hat sich in der Kita „Spreewald“ zum festen Bestandteil der pädagogischen Arbeit entwickelt. Kinder, Eltern und nicht zuletzt die Erzieher sind begeistert.

 





Der 2. Gesundheitstag des Landkreises Dahme-Spreewald lockte am 9. Juni zahlreiche Gäste an. In Königs Wusterhausen präsentierten sich verschiedene Aussteller auf dem Gelände des Achenbach-Krankenhauses, das zeitgleich zum Tag der offenen Tür einlud.

 

Zentral im Garten des Krankenhauses stellte sich der ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg vor. Die ASB-Demenzberatung informierte über ihre Leistungen und die Wasserrettung über Baderegeln. Reges Treiben herrschte am Stand des Hauses der kleinen Forscher. Kinder und auch ihre Eltern experimentierten und hatten viel Spaß dabei. Aus kleinen Forschertüten entstanden tolle Erfindungen.

 






Über 1.000 Kitas aus ganz Deutschland haben sich mit ihren Projekten aus der Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik um den mit insgesamt bis zu 80.000 Euro dotierten „Forschergeist 2012“ beworben. Die Sieger wurden auf der Preisverleihung im phæno, der Experimentierlandschaft in Wolfsburg, am 8. Juni 2012 bekannt gegeben. und die Kita "Hollerbusch" aus Schulzendorf gehörte dazu.

 

Von Luft, Wasser, Wetter, Strom bis hin zu Klimaschutz, Mülltrennung und der Erforschung des Weltalls – insgesamt beteiligten sich Kitas bundesweit mit 1.135 Projekten am Wettbewerb. Die hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Praxis hat 25 Kita-Projekte für den „Forschergeist 2012“ nominiert – darunter das Projekt "Tischbau" der Kita "Hollerbusch" aus Schulzendorf.

 

„Wir sind geradezu überwältigt von der Vielzahl und hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen. Sie zeigen mit wie viel Engagement pädagogische Fachkräfte tagtäglich den Forschergeist der Kinder fördern“, so Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung.

 

"Mein Opa hat schon einen echten Tisch gebaut! Können wir das auch?" Mit dieser Frage startete die Kita "Hollerbusch" ihr Tischbau-Projekt. Unterstützt durch den Hausmeister gestalteten und bauten die Mädchen und Jungen ihren eigenen Tisch. Hierbei begegneten sie vielen mathematischen Fragen: sie verglichen Größen und Formen, maßen Längen ab, zählten Werkstücke und zeichneten Modellbilder, um ihre Ideen festzuhalten. Am Ende hatten die Kinder selbst einen echten Tisch gebaut - einen echt schönen!

 

Und diese Kreativität wurde nun mit dem Forschergeist ausgezeichnet und mit 3000 Euro und der Bezeichnung als "Haus der kleinen Forscher" belohnt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 





Die ersten drei Einführungsworkshops zum Thema Wasser sind seit unserer Auftaktveranstaltung bis Ende 2011 mit großem Erfolg und Begeisterung der Teilnehmer zu Ende gegangen.

 

Insgesamt 25 Einrichtungen haben sich daran beteiligt. 54 Erzieherinnen und Erzieher haben das "Haus der kleinen Forscher" betreten.

 

Wir freuen uns über das große Interesse. 2012 wird es bereits die erste Kita geben, die als "Haus der kleinen Forscher" in LDS ausgezeichnet wird.

 

Katrin Schmeer, Netzwerkkoordinatorin

 





"Ich entdecke hier wieder das Kind in mir", sagte eine Kita-Erzieherin lächelnd. Sie und 15 weitere Pädagogen nahmen am 22. Oktober 2011 an unserem ersten Workshop zum Thema "Wasser" teil. Der ASB hatte seine Verwaltungsräume in Königs Wusterhausen für den Einführungskurs zur Verfügung gestellt.

 

Nachdem Trainerin Elvira Jentzsch aus dem Landkreis Elbe-Elster die Pädagogen mit ihrer eigenen Begeisterung angesteckt hatte, wurden die fachlichen Grundlagen erarbeitet: Wie lernen Kinder? Was führt zu einem positiven Umgang mit Naturwissenschaften und Technik?

 

Auf die Teilnehmer warteten im Anschluss Experimente mit alltäglichen Materialien wie Trinkhalme, Pipetten, Trichter, Knete und Plastikflaschen. Staunend wurden die Pädagogen selbst zu kleinen Forschern. Diese Perspektive wird es ihnen auch künftig erleichtern, den Tatendrang der Kinder nicht in bestimmte Bahnen zu lenken. "Es gibt kein richtig und kein falsch beim Haus der kleinen Forscher", erklärte Trainerin Elvira Jentzsch.

 





Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ wurde Anfang September 2011 den Kitas des Landkreises Dahme-Spreewald vorgestellt. In der Aula der Brandenburgischen Schule für Blinde und Sehbehinderte in Königs Wusterhausen fand der Auftakt unter Beteiligung des Sozialdezernenten Carsten Saß statt. Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeordneter, übernahm die Schirmherrschaft für das lokale Netzwerk, das in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Dahme-Spreewald vom ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V. koordiniert wird.

 

Sozialdezernent Carsten Saß warnte in seiner Ansprache: "Der Fachkräftemangel steht bei uns schon vor der Tür." Deshalb sei es wichtig, schon bei den Jüngsten die Basis für ihren Wissensdurst zu legen. Dafür fördere der Landkreis die Kitas und Horte, um die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erweitern und zu stärken.

 

Einen Einblick in die faszinierende Welt der kleinen Forscher bekamen die mehr als 40 Teilnehmer aus Kitas und Horten, als sie begeistert mit einfachen, unterschiedlich langen Plastikröhren musizierten.

 

Katrin Schmeer vom ASB stellte sich im Anschluss als Koordinatorin des Netzwerkes vor.

 

Begeistert meldeten sich unmittelbar nach der Veranstaltung die ersten Kitas und Horteinrichtungen dafür an, ein "Haus der kleinen Forscher" zu werden. 18.000 Kitas beteiligen sich bundesweit bereits an der Initiative, 600 davon im Land Brandenburg.

 

Wenn auch Sie Interesse an dem Projekt haben, können Sie gern jetzt Kontakt zu uns aufnehmen.